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Max Bedroom
7
Nouvel·le AFfilié·e
Membre depuis 1 semaine
30 Octobre 2026 à 15:55
#2
Klingt interessant. Ich frage mich nur, ob die Analyse in einzelnen Oktaven im Alltag wirklich einen großen Unterschied macht oder ob man mit einem normalen Analyzer am Ende genauso weit kommt. Hat jemand schon Erfahrungen mit dem Plugin?
Oraison Sonore Studio
3
Professionnel·le de l’audio
Membre depuis 11 ans
30 Octobre 2026 à 19:36
#3
Mit einem normalen Analyzer kommt man natürlich auch weit. Der Vorteil der Oktavanalyse liegt vor allem darin, dass du die gesamte Klangbalance schneller überblickst: Welche Oktave dominiert, wo fehlt Energie, und wie sieht das im Vergleich zu einem Referenztrack aus? Dafür ist die Methode unschlagbar praktisch, weil du dich weniger in einzelnen Peaks verlierst. Bei OSS Octave Duo kannst du anschließend mit dem passenden EQ direkt in denselben Oktavbereichen arbeiten.
Es gibt dazu auch zwei erklärende Tutorials auf Deutsch. Gerade das zweite zeigt anhand von acht Referenztracks sehr anschaulich, was die Methode bringt: